Homöopathie   Sie ist im Volkmund besser als „Quaddeln“ bekannt. Treten im Verlauf von Nervenbahnen Schmerzen auf, kann man an die Austrittsstellen der Nerven aus der Wirbelsäule oder an bestimmte Schmerzpunkte dieser Nerven („Triggerpunkte“) mit einer hauchdünnen Kanüle kleine Depots („Quaddeln“) eines Lokalbetäubungsmittels (Procain, Lidocain) pur oder mit speziellen anderen Kombinationsmitteln (z.B. Vitamin B1) gemischt ganz flach unter die Haut einbringen. Professionell durchgeführt ist diese Methode fast schmerzarm („wie kleine Mückenstiche“) und kann im günstigsten Fall sofort schmerzstillend wirken („Sekundenphänomen“).  
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